Erweiterung und Ergänzung unseres Solidaritätsverständnisses
| Antrag: | Solidarität mit der Zivilbevölkerung in Westasien |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Landesvorstand (dort beschlossen am: 06.05.2026) |
| Status: | Angenommen |
| Eingereicht: | 07.05.2026, 12:37 |
| Antrag: | Solidarität mit der Zivilbevölkerung in Westasien |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Landesvorstand (dort beschlossen am: 06.05.2026) |
| Status: | Angenommen |
| Eingereicht: | 07.05.2026, 12:37 |
queerfeministische und materialistische Politik ein, die Unterdrückung in all ihren Formen bekämpft. Unser Verständnis von Solidarität ist intersektional: Patriarchat, Kapitalismus, Kolonialismus und Rassismus stützen und verstärken sich gegenseitig. Unsere Solidarität ist niemals selektiv, sondern unteilbar auf der Seite der Leidtragenden.Unser Solidaritätsverständnis ist intersektional: Wir erkennen an, dass Diskriminierungs- undsverhältnisse wie Patriarchat, Kapitalismus, Kolonialismus und Rassismus strukturell miteinander verwoben und wechselseitig verstärkend sind. Deshalb engagieren wir uns entschieden gegen jede Form von Diskriminierung, sei es gegen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Ableismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit sowie weitere intersektional verknüpfte Ungleichheiten.
Antragstext:
1.
Die GRÜNE JUGEND NIEDERSACHSEN setzt sich für eine internationale,
queerfeministische und materialistische Politik ein, die Unterdrückung in all
ihren Formen bekämpft. Unser Verständnis von Solidarität ist intersektional: Unser Solidaritätsverständnis ist intersektional: Wir erkennen an, dass Diskriminierungs- undsverhältnisse wie Patriarchat, Kapitalismus, Kolonialismus und Rassismus strukturell miteinander verwoben und wechselseitig verstärkend sind. Deshalb engagieren wir uns entschieden gegen jede Form von Diskriminierung, sei es gegen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Ableismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit sowie weitere intersektional verknüpfte Ungleichheiten.
Patriarchat, Kapitalismus, Kolonialismus und Rassismus stützen und verstärken
sich gegenseitig. Unsere Solidarität ist niemals selektiv, sondern unteilbar auf
der Seite der Leidtragenden.
2. Die Auffassungen der GRÜNEN JUGEND NIEDERSACHSEN sind die folgenden:
3.
Wir stehen auf der Seite der Leidtragenden in Westasien. Solidarität darf
niemals Ausdruck oder Deckmantel für Hass, Gewalt, Antisemitismus, Rassismus
und/oder jede andere Form der Diskriminierung sein. Wir stehen für eine
solidarische Politik, die marginalisierte Stimmen stärkt und globale
Gerechtigkeit sucht, ohne Hierarchien des Leids.
Dieser Beschluss markiert den Beginn eines umfassenden Aufarbeitungsprozesses
innerhalb der GRÜNEN JUGEND sowie der grünen Partei.
4.
Die Mitgliederversammlung beauftragt den Vorstand und die Teams der GRÜNEN
JUGEND NIEDERSACHSEN, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Kompetenzen im Land
Niedersachsen, den Kommunen, in der grünen Partei, der Landtagsfraktion der
Grünen, in der Öffentlichkeit sowie im Bundesverband der GRÜNEN JUGEND für
folgende Forderungen einzusetzen:
Erweiterung und Ergänzung unseres Solidaritätsverständnisses