Statt einer abschließenden politischen Feststellung eines Genozids verweist der Antrag auf die Verfahren und Einschätzungen internationaler Gerichte und Organisationen, wo die letztliche Entscheidung liegt. Gleichzeitig bleibt die deutliche Kritik an der unverhältnismäßigen und völkerrechtswidrigen Kriegsführung bestehen.
| Antrag: | Solidarität mit der Zivilbevölkerung in Palästina, Israel und dem Libanon |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Steffen Henkensiefken (KV Oldenburg-Land) |
| Status: | Behandelt |
| Eingereicht: | 07.05.2026, 13:38 |
